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Berufsorientierungsmesse 01.09.2026

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05.09.2026 Einladung 12. Lions Truck - Tour 2026


Veranstalter: Lions Club Zerbst


Termin: 05. September 2026 10-13 Uhr


Ort: Betriebsgelände Spedition Meier, Kirschallee

(auch bekannt als "Toms Festsaal")


Liebe Schulleiterinnen und Schulleiter, Lehrer, Muttis, Vatis,
Großeltern oder Betreuer,


Der Lions Club Zerbst möchte allen unseren Kindern ein außergewöhnliches Erlebnis
organisieren: Einmal auf einem großen Lkw mitzufahren. So lernen sie die Stadt Zerbst
einmal aus einer ganz anderen Perspektive kennen, bekommen einen kleinen Eindruck vom
Leben als Brummi-Fahrer.
Die Trucks fahren in Dreier- bis maximal Fünfergruppen auf einem etwa 20-minütigen Kurs
durch Zerbst. Die Lkw werden Teil des allgemeinen Straßenverkehres sein. Start und Ziel ist
die Spedition Harry Meier in Zerbst. Teilnehmer reisen von der Bahnhofstraße kommend über
den Industrieweg an. Sehr gern gesehen sind auch die Eltern der Kinder.
Die Spedition Harry Meier stellt Teile ihres Betriebsgeländes zur Verfügung. Der Lions Club
stellt die Versorgung mit Kaffee, Kuchen und alkoholfreien Getränken sowie Verpflegung
zum Mittag sicher. Bei widriger Witterung können wir uns in den Festsaal begeben.
Die Lions Truck Tour ist eingebettet in Musik und Möglichkeiten zu direkten Gesprächen.
Angefragt sind das Polizeirevier Anhalt-Bitterfeld mit einem Einsatzfahrzeug, die Freiwillige
Feuerwehr Zerbst, die DLRG, die Anhalt-Bitterfelder Kreiswerke und ebenso die
Rettungsstation Zerbst mit einem ihrer Spezial-Fahrzeuge. So kann zwischen den Fahrten
keine Langeweile aufkommen.
Die Lions Truck Tour ist eine reine Benefiz-Veranstaltung. Die Teilnahme ist kostenlos, für
die kostenlose gastronomische Versorgung kann, wer möchte, gern einen selbstgewählten
Betrag spenden. Der Veranstalter sowie Begleitpersonal der Fahrgäste sichern ein
ordnungsgemäßes Ein- und Aussteigen ab. Ggf. nötige Begleitung der Fahrgäste ist allerdings
durch Betreuer abzusichern. Zugleich müssen für kleine Gäste unter 3 Jahren eigenständig
Kindersitze mitgebracht werden. Für größere Kinder haben wir Sitzkissen bereit.
Die Teilnehmer können sich ab 9.45 Uhr auf dem Gelände der Spedition Meier in der
Kirschallee einfinden. Hier wird die Tour nochmals kurz erläutert, ehe die Teilnehmer
einsteigen – und los geht's!

 

truck_fuer_teilnehmer_2026.pdf

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Wichtige Informationen für Erziehungsberechtigte

 

Verantwortlich für den Schulbesuch sind die Eltern


Die Eltern (Erziehungsberechtigten) sorgen für:


• regelmäßigen Schulbesuch
• pünktliches Erscheinen zum Unterricht
• Arzttermine außerhalb der Unterrichtszeiten
• Die zweckentsprechende Ausstattung (Bereitstellung der Materialien)


Ihr Kind kann nicht zur Schule gehen?


Am ersten Tag bis 8.00 Uhr in der Schule anrufen!
Tel.: 03923/780020 oder per Mail


kontakt@sks-zerbst.bildung-lsa.de


Krankheit


Schriftliche Entschuldigung der Eltern bei der Klassenleiterin/beim Klassenleiter nach Genesung innerhalb von 3 Tagen


(sonst Schulpflichtverletzung!)


Unterrichtsbefreiung aus wichtigem Grund (z.B. Facharzttermin)


Schriftlicher Antrag spätestens 1 Woche vor dem Freistellungstermin!


Antrag auf Beurlaubung vom Unterricht


Sie haben einen Elternbrief erhalten (per Mail oder in Papierform)


Wir bitten um
• Einhaltung der Termine
• gewissenhaftes und regelmäßiges Lesen der Mails und
• rechtzeitige Rückgabe der Kenntnisnahme bzw. der geforderten Unterlagen.

Meldepflichtige Krankheiten

Aktuelle Infos ...

... auf unserer Moodle-Seite.


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Was steht auf

dem Speiseplan?

 

Wirtschaft und Schule verzahnt (Von Thomas Kirchner)

Das sogenannte "4+1"-Modell ist ein freiwilliges Projekt zur Unterrichtsorganisation. Es sieht vier Tage Präsenzunterricht und einen Praxistag vor. Diesen Weg geht jetzt die Ciervisti.

  

Ab dem kommenden Schuljahr geht es bei den Neuntklässlern der Sekundarschule Ciervisti nicht nur um Mathe, Deutsch oder Physik. Die Jugendlichen werden sich bei einem Praxislerntag auch mit ihrer beruflichen Zukunft beschäftigen – und das hautnah in verschiedenen Zerbster Unternehmen, was sowohl für die Jugendlichen als auch für die Unternehmer von Vorteil sein dürfte. Doch was ist der genaue Plan?

 

Sachsen-Anhalts Bildungsminister Jan Riedel (CDU) verwies bei seinem Besuch Mitte März in der Schule immer wieder auf das "4+1" Konzept – vier Unterrichtstage und einen Praxis- oder einen komplett digitalen Lerntag. "Wir müssen aus dem starren Korsett ein Lehrer, ein Fach, eine feste Unterrichtszeit, ein fester Raum, eine feste Gruppe heraus, brauchen flexible Lösungen. Das würde als positiven Nebeneffekt auch eine Entlastung für das Kollegium bedeuten", erklärte der Minister.

 

Berufseinstiegsbegleiter hilft

"In dem Bestreben, diese Schulform dahinzubringen, wo sie eigentlich hingehört, nämlich zu einer Bildungseinrichtung, der engen Verzahnung zwischen Praxiswelt, Wirtschaft und Schule, ist meine Überzeugung, ist dieser Ansatz der Richtige", machte Riedel deutlich. Das dürfte auch die Wirtschaft so sehen. Verlangt sie doch immer wieder, die Schüler mehr auf das Arbeitsleben vorzubereiten und ihnen mehr wirtschaftliche Kompetenz zu vermitteln. Beiden Bitten tragen Schulleiterin der Ciervisti-Sekundarschule Kirsten von Mandel und ihr Kollegium nun Rechnung. Und sie hat dabei ein Ass im Ärmel.

 

Berufseinstiegsbegleiter Michael Dolezal und Schulleiterin Kirsten von Mandel aus der Ciervisti-Schule in Zerbst sehen sich das Berichtsheft an, das die Schüler führen müssen, wie bei einer Berufsausbildung auch.

(Foto: Thomas Kirchner)

 

Bewerbungen schreiben

Ein Luxus, den Ciervisti vorweisen kann, ist Michael Dolezal, der als Berufseinstiegsbegleiter unterwegs ist und einen heißen Draht in die lokale Wirtschaft hat, wie Kirsten von Mandel immer wieder betont. "Er kennt die Unternehmer und Schüler so gut, dass er in vielen Fällen einschätzen kann, in welche Firma welcher Schüler als Azubi passen könnte", erklärte die Schulleiterin. Dies sei ein Pfund, mit dem man wuchern könne.

 

"Gedacht war der Praxislerntag für die 8. und 9. Klassen. Das gestaltet sich allerdings schwierig. Das wären insgesamt mehr als 200 Schüler. So beginnen wir mit den 102 Neuntklässlern – eine Woche Theorie, Bewerbungen, Krankmeldungen, Berichtsheft führen, und in der anderen Woche dann Praxis in einem Unternehmen", erläutert von Mandel.

 

Das Spektrum an Berufsbildern sei breit gefächert, unter anderem Handel, Handwerk, Industrie, Pflege, Küche oder Hausmeister. "Nach einem halben Jahr können die Jugendlichen das Unternehmen wechseln, müssen sich dann dort neu bewerben. Wenn es in einem Unternehmen aber passt, für Schüler und Firma, eine Berufsausbildung in Frage kommt, dann können die betreffenden Jugendlichen das gesamte 9. Schuljahr dort bleiben", macht Michael Dolezal deutlich.

 

Chancen für neue Azubis

"Im Grunde ist das eine Win–Win–Situation. Die Schüler erhalten so Einblicke in verschiedene Berufsbilder, können so einschätzen, welcher Beruf am besten zu ihnen passt. Die Unternehmer wiederum bekommen ein Gefühl dafür, ob der eine oder andere Jugendliche in ihr Unternehmen und ins Team passen würde", ist sich der Berufseinstiegsbegleiter sicher. Die Lackiererei Heinrich und Richter sei beispielsweise eines der ersten Zerbster Unternehmen gewesen, das sofort zugesagt habe. Die beiden Geschäftsführer Michael Heinrich und Fred Richter sehen in dem Praxislerntag eine Chance, unter den Schülern geeignete Azubis für ihren Handwerksbetrieb akquirieren zu können. "Der Praxislerntag läuft über einen längeren Zeitraum. So lernt man sich gegenseitig besser kennen, was bei einem Praktikum kaum möglich ist. Beide Seiten können so ausloten, ob es nicht nur fachlich, sondern auch menschlich passt, was uns sehr wichtig ist", erklärt Michael Heinrich, warum er an diesem Projekt teilnimmt.

 

Teilnahme noch möglich

Unternehmen, die Interesse an einer Teilnahme an dem Projekt haben, die können sich per Mail auch immer noch unter kontakt@sks-zerbst.bildung-lsa.de an die Schule wenden, lassen die beiden wissen.

 

Neben der Lackiererei Heinrich und Richter sind bisher immerhin weitere 35 Unternehmen im Boot. "Es können aber gerne noch mehr werden. Im Handel, rund ums Auto, im Handwerk und in der Verwaltung ist beispielsweise noch jede Menge Luft nach oben", wirbt von Mandel bei den Unternehmern um Teilnahme. Einen wichtigen Punkt, den Dolezal noch ins Spiel bringt, ist die Abbrecherquote bei den Azubis. "Je länger ein Schüler seine Praxislerntage in einem Betrieb absolviert und beide Seiten sich für eine Ausbildung entscheiden, desto geringer dürfte am Ende die Quote sein", betont der Berufseinstiegsbegleiter.

 

(Quelle: Volksstimme vom 10. Juli 2026)

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    Autor: Thomas Kirchner
    Zusätzliche Informationen: 4+1

Traditionelles Schulhoffest begeistert mit vielfältigen Angeboten (Von Daniela Apel)

  

 

Bevor es heute zum Start in die Sommerferien Zeugnisse gibt, wurde an der Zerbster Sekundarschule Ciervisti gestern das traditionelle Schulhoffest gefeiert. Langeweile sollte da nicht aufkommen. Die Mädchen und Jungen konnten T-Shirts batiken, Knobelaufgaben lösen oder Graffitis unter Anleitung eines Künstlers gestalten. Die Feuerwehr war vor Ort genauso wie die Polizei samt Diensthundestaffel. Reger Andrang herrschte auch am Schießstand, einer weiteren der über 20 Stationen – einschließlich kulinarischer Angebote.

 

  

(Fotos: Daniela Apel)

 

(Quelle: Volksstimme vom 03. Juli 2026)

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Mit einem klaren Ziel vor Augen (Von Thomas Kirchner)

Von Polizistin bis Medizinerin – den sechs besten Schülerinnen des Jahrgangs 2026 der Sekundarschule Ciervisti stehen alle Türen offen. Eine hatte es doppelt so schwer.

 

Alles hat bekanntlich einmal ein Ende – auch die Schulzeit. Insgesamt 78 Jugendliche aus der Sekundarschule Ciervisti haben am brütend heißen 26. Juni in der Stadthalle ihre Abschlusszeugnisse bekommen und starten nun ins Abenteuer Leben.

 

Und wie in jedem Jahr sind da noch die Jahrgangsbesten. Immerhin sechs mehr als stolze Mädels haben einen Notendurchschnitt zwischen 1,2 und 1,5 geschafft – Mia Wünsche (1,2), Jolina Martin (1,3), Vlada Vasilica (1,4), Amalia Mirzahanova (1,4), Sarah Lorenz und Fabienne Bock, beide 1,5. Die sechs jungen Frauen haben Träume und Wünsche, wofür sie teils hart gearbeitet haben.

 

"Zuvor die Sprache lernen"

Für Amalia war es doppelt schwer. Sie kam vor fünf Jahren aus Moldawien nach Zerbst. "Ich musste nicht nur den Schulstoff, sondern zuvor erst die Sprache lernen. Und ich bin superstolz, dass sich das viele Lernen gelohnt hat, ich die Schule nun mit einem Durchschnitt von 1,4 verlasse", sagt sie freudestrahlend. Sie will jetzt das Abitur machen und Psychologin werden.

 

Und so ganz nebenbei geht sie noch ihrer großen Leidenschaft nach – dem Singen. In diesem Jahr wird sie das dritte Mal zusammen mit den beiden Powerfrauen der Band "Millane" auf der Weihnachtsmarktbühne stehen. "Es gab sicher auch Momente, wo ich resigniert habe. Aber mit meinem klaren Ziel vor Augen habe ich immer weitergemacht und wurde am Ende auch belohnt", freut sie sich.

 

Amalias große Leidenschaft ist das Singen, wie hier bei der Zeugnisausgabe. Sie tritt aber auch öffentlich auf, so wie beim Zerbster Weihnachtsmarkt.

 

"Es kommt nichts von selbst."

"Es kommt nichts von selbst. Wenn man etwas erreichen möchte, Ziele und Träume hat, dann muss man dafür kämpfen, in der Schule eben lernen", sagt Jolina, die einen Notendurchschnitt von 1,3 vorweisen kann. Gelernt habe sie schon, aber richtig büffeln musste sie nicht, wie sie erzählt. "Ich beginne am 17. August bei den Magdeburger Verkehrsbetrieben eine Ausbildung zur Industriekauffrau. Und dann mal schauen, wo es mich hinführt", erklärt sie.

 

Dass man schon lernen muss, das sagt auch Sarah. "Mir fällt das Lernen zwar nicht so sehr schwer, auf den Hosenboden setzen muss man sich dennoch", weiß sie aus Erfahrung. Sie besucht ab 1. September die Polizeischule Aschersleben. "Mein Bruder hat mich inspiriert. Er ist bei der Polizei und durch zahlreiche Gespräche wurde mein Interesse geweckt. Nach einem Praktikum stand meine Entscheidung dann fest", erzählt sie. Sie möchte aber gerne in der Zerbster Umgebung bleiben.

 

"Gerne Medizin studieren"

Mit 1,2 ist Mia Wünsche die Beste und darauf sehr stolz. "Für diesen Notendurchschnitt musste ich schon etwas tun. Mit dem Wunsch, noch das Abitur abzulegen, habe ich es geschafft, was mich sehr freut", erzählt Mia. Welchen Weg sie dann einschlagen möchte, da seien noch alle Optionen offen, "aber es wird sehr wahrscheinlich in die Wirtschaft gehen, daher geht es auch an einem Dessauer Gymnasium weiter", sagt sie.

 

Im Gegensatz zu ihren Mitschülerinnen fiel Vlada das Lernen schon schwerer, wie sie zugibt. "Aber die Mühe hat sich am Ende des Tages gelohnt. Ich bin ziemlich stolz, dass ich den Durchschnitt von 1,3 erreicht habe", freut sich Vlada. Auch sie strebt jetzt das Abitur an und möchte dann gern Medizin studieren. "Ich würde gerne Ärztin werden. Die Fachrichtung lasse ich mir aber noch offen", macht sie deutlich. Nicht nur sie, die ganze Familie sei stolz.

 

Von rechts: Mia Wünsche, Vlada Vasilica, Jolina Martin, Amalia Mirzahanonova und Fabienne Bock (Fotos: Thomas Kirchner)

 

Mit klaren Zielen vor Augen

Das unterschreibt auch Fabienne so. Stolz sei die ganze Familie. Und das Lernen? "Mal so, mal so. Bei mir kam es auf das Fach an. Bei einigen fiel es mir leichter, bei anderen schwerer", gibt sie zu. Sie beginnt in Kürze eine Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachangestellten. "Ich habe bei Frau Becker hier in der Jeverschen Straße ein Praktikum gemacht. Das hat mir sehr gut gefallen und ich war mir ziemlich sicher, dass das etwas für mich ist. Zudem kann ich in Zerbst bleiben", erklärt sie. Zerbst zu verlassen, das sei für sie nicht wirklich eine Option gewesen.

 

Was alle sechs junge Frauen am Ende gemeinsam haben: Mit klaren Zielen vor Augen und ein bissel Arbeit, manchmal auch harte Arbeit, kommt man seinen Träumen ein Stück näher. Mia Wünsche, Vlada Vasilica, Jolina Martin, Amalia Mirzahanova, Sarah Lorenz und Fabienne Bock sind jetzt gespannt, was das Leben ihnen noch zu bieten hat. Der Anfang ist gemacht.

 

(Quelle: Volksstimme vom 01. Juli 2026)

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Zeugnisse für 78 Absolventen (Von Thomas Kirchner)

 (Foto: Thomas Kirchner)

 

Es ist geschafft! Insgesamt 78 Zehntklässler haben gestern Nachmittag feierlich ihre Abschlusszeugnisse überreicht bekommen. Fünf Absolventen haben den Hauptschulabschluss erreicht, 47 den Real- und 26 den Erweiterten Realschulabschluss. Schulleiterin Kirsten von Mandel erinnerte den diesjährigen Abschlussjahrgang noch einmal daran, dass sie Anstrengungen nicht unternommen haben, um den Eltern oder Lehrern einen Gefallen zu tun, sondern für sich selbst, für ihre berufliche, aber auch für ihre private Zukunft. Geehrt wurden auch Schüler mit besonderen Leistungen – im Sport oder die Jahrgangsbesten.

 

(Quelle: Volksstimme vom 27. Juni 2026)

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Das komplette Archiv finden Sie hier.

Bei Busproblemen direkt Email an service@vetter-bus.de!!!

Sehr geehrte Eltern, Betreuer*innen und Schüler*innen,

 

uns ist seit langer Zeit bekannt, dass es im Rahmen der Schülerbeförderung mit dem Busunternehmen VETTER häufig zu massiven Problemen gekommen ist.

 

Bisher haben wir uns als Schule dieser Probleme angenommen, alle Beschwerden in mündlicher und schriftlicher Form gesammelt und an die Verantwortlichen beim Landkreis Anhalt-Bitterfeld weitergeleitet.

 

Auf Initiative des Landkreises fand am 28.11.2022 ein Gespräch mit den Vertretern des Landkreises, der Firma VETTER und der Schulleiterin vom Gymnasium und meiner Person statt.

 

Wir haben als Schulleiterinnen unsere Befindlichkeiten deutlich zum Ausdruck gebracht, wie z. B. Störungen der Funktion der Regio-Card und Probleme mit Anrufbussen.

 

Wir haben die Vertreter des Landkreises und der Firma VETTER gebeten, die veränderten Rahmenbedingungen der Schule durch Lehrermangel, Krankheit, Ausfallstunden und veränderte Abfahrtszeiten neu zu bewerten und gemeinsam mit uns praktikable Lösungen im Sinne der Schüler*innen zu finden. Geplant ist außerdem ein jährliches Treffen im Oktober zum konstruktiven gegenseitigen Austausch.

 

Ab sofort bitten wir alle Nutzer*innen und Eltern/Betreuer bei Problemen mit der Schülerbeförderung eine E-Mail mit Namen des Schülers und Nummer der Buslinie an folgende Adresse zu senden:

 

service@vetter-bus.de

 

Der Empfänger ist das Beschwerdemanagement der Firma VETTER GmbH. Die Mitarbeiter leiten die E-Mail an die für das Problem Verantwortlichen weiter.

 

Mit freundlichem Gruß

K. von Mandel

Schulleiterin




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